Tag 4: Pause in Aachen

Tag 4:  Pause in Aachen

 

Gott sei dank, ein Tag ohne Rucksack und Kameratasche. Dirk und ich frühstückten gemütlich, dann habe ich meinen Tagesbericht von gestern geschrieben. Danach fuhren wir die Strecke von morgen ab, bis zur Jugendherberge in Eupen. Ich meldete mich bei der freundlichen Herbergsmutter für morgen Abend an. Es wären genug Betten frei, sagte sie mir, im Moment sei nicht viel los. In Eupen kann man sich noch auf Deutsch verständigen, aber in den Geschäften sind die Beschriftungen und Schilder teilweise schon zweisprachig. 

 

Das tut weh!

Das tut weh!

Zurück in Aachen habe ich mir im „Salon Exquisit“ zwischen alten Damen mit Dauerwelle noch schnell eine flotte Kurzhaar Frisur verpassen lassen. Jetzt brauche ich nur noch ein Handtuch zum Haare trocknen. So kurz wie jetzt hatte ich die Haare zum letzten mal mit zwölf, als meine Eltern noch die Länge bestimmten. 

 

Die neue Frisur...

Jetzt werde ich noch ein paar e-mails senden. Dank eines Vodafone Mobil Connect Gerätes, das die Firma Vodafone mir freundlicherweise zum Testen überlassen hat, komme ich überall da, wo ich ein Handynetz habe, auch ins Internet. So kann ich zum Beispiel auch Google Earth nutzen, um mir Wege und Geländebeschaffenheit anzuschauen.

 

Den Rest des Tages werde ich zum Regenerieren nutzen. Ich hoffe, daß die Füße inzwischen genug abgehärtet sind, um die weitere Strecke zu schaffen. Die Etappen werden ja zum Glück jetzt etwas kürzer…